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Weihnachten

Weihnachten

Man stelle sich vor, es ist Weihnachten und keiner schenkt was…Das Schenken ist sowieso eine seltsame Mechanik geworden.
…Aber wir wollen ja nicht wirklich etwas Vernünftiges geschenkt bekommen. Jeder Einzelne will im Gegenteil das absolut Unvernünftige, das schöne Unbotmäßige, das freilich Unerfüllbare: Man möchte durch Beschenktwerden nicht an-, sondern ausgesprochen sein. Man möchte im Geschenk gewissermaßen – entdeckt worden sein.
Für solche Gaben bedarf es einer Gabe. Man könnte sie gelebte Nähe nennen; Geber und Beschenkter müssen gleichenteils daran beteiligt sein. Das ist das wahre Fest. Im Unterschied zum Verschlissenwerden in den Laufrädern des Einzelhandels, wo die Kaufkraft als gnadenlose Zärtlichkeit der Völkerscharen ist.
Am Ende haben zu Weihnachten, mit Gewissheit, alle irgendwas geschenkt bekommen, und das Jahr wird mit dem üblichen Seufzer vollendet: wieder mal so viele verschenkte Gelegenheiten. H.-D. Schütt

Allen Kindern, Lehrern und Mitarbeitern wünschen wir mit ihren Familien die Gabe für ein wahres Fest! Verschenken Sie keine Gelegenheiten und genießen Sie gemeinsam die kommenden Tage zwischen den Jahren!

Raus bist du

Raus bist du

Ein Theaterstück für junge Menschen ab 10 Jahren. Das Theater EUKITEA
spielt am 18. Dezember im LER Unterricht für unsere 5. und 6. Klassen das Stück “Raus bist du”.
Sabrina geht nicht mehr gerne zur Schule. Seit Wochen macht Daniela ihr das Leben zur Hölle. Es vergeht kein Tag, an dem Daniela sich nicht über Sabrina lustig macht oder sie vor der gesamten Klasse bloßstellt. Und die anderen machen auch noch eifrig mit. Oder sie stehen daneben und tun nichts. Das ist für Sabrina fast noch schlimmer. Sie fühlt sich einsam und ausgeschlossen. Johannes würde ihr ja gerne helfen. Denn eigentlich ist Sabrina ja ganz nett. Aber er hat Angst, selber in die Schusslinie zu geraten. Deshalb hält er lieber den Mund und rettet sich in seine Traumwelt.
“Selten wird Entstehung und Wirkungsweise von Mobbing so fundamental verstanden, wie in dem Theaterstück von Eukitea. „Raus bist Du!“ berührt ohne Angst zu machen und ermutigt zum Handeln, da weder Schuldzuweisungen noch Verharmlosung Lösungswege versperren.”

Vernissage

Vernissage

Heimat. Woher? Wohin? Der Ort, in den wir hineingeboren werden. Der Ort, in dem wir Beziehungen eingehen. Der Ort, der uns eine Identität gibt. Ein früher Ort, der uns prägt…
Dieses weite Feld war Thema einer zeitgenössischen Kunstausstellung, der Spektrale, im Sommer in Luckau. Die Kinder der Klasse 6c haben sich nach dem Besuch der Ausstellung in einem spannenden Prozess ausgiebig darauf eingelassen. Sie versuchten, ihre Gedanken zum Heimatgefühl in einem eigenen Kunstwerk auszudrücken. Karen Ascher, eine Künstlerin, die auch bei der Spektrale ausstellte, und ihr Partner Sebastian Franzka, begleiteten die Kinder bei diesem komplexen, ungewöhnlichen Vorhaben. Am 1. Dezember wird nun das Kunstwerk um 18.00 Uhr in einer Vernissage der Öffentlichkeit übergeben. Gäste sind in der Schule, wie immer, willkommen!

Den Blick gegen das Vergessen gerichtet

Den Blick gegen das Vergessen gerichtet

Im Oktober 2008 führten die Deutsche Gesellschaft e.V. und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eine trinationale Jugendbegegnung in Kamminke (Usedom) durch. Die Teilnehmer aus Frankreich, Polen und Deutschland beschäftigten sich während einer Woche intensiv mit der Geschichte verschiedener Kriegsgräberstätten in Deutschland und Polen. Entstanden sind in dieser Zeit beeindruckende, sensible Fotografien und eine Formenvielfalt von Texten, die die Reflexionstiefe der Jugendlichen über das Erlebte widerspiegeln.
Auch unsere sechsten Klassen hatten sich im Musik- und Geschichtsunterricht in den Wochen zuvor sehr aufgeschlossen mit der Geschichte Deutschlands vor und während des II. Weltkrieges beschäftigt. Der Besuch der Ausstellung und die geführten Gespräche mit den Kindern zu dieser Zeit machten uns sehr nachdenklich, aber auch stolz. Interssiert fragten sie nach oder nahmen regionale Bezüge beeindruckt zur Kenntnis. Einen großen Anteil an dieser besonderen Sichtweise hatte Frau Pfarrerin Strauch, die mit dem Sterberegister unseren Blick auf unsere Orte zur Zeit des Nationalsozialismus lenkte. Vielen Dank allen Kindern für ihre Offenheit, den Veranstaltern für das entgegengebrachte Vertrauen und Frau Strauch sowie Herrn Eckert für ihr Engagement!

Offene Türen

Offene Türen

…gab es am 10. Oktober in unserer Schule.
Wir danken allen Eltern, Partnern und Freunden unserer Schule! Es war eine angenehme Atmosphäre im ganzen Haus, in der Turnhalle und auf dem Hof. Viele kamen und nahmen sich Zeit füreinander. Mit solch einem Engagement bei Lehrern, Eltern und Kooperationspartnern macht Schule Freude!