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Danke

Danke

Ein großes Dankeschön hat in dieser Woche der Vorstand des Grundschulfördervereins in der Jahreshauptversammlung allen ausgesprochen, die sich immer wieder für unsere Kinder engagieren. Dieses Engagement ist so vielseitig, wie es die Arbeit mit Kindern ist. Viele Eltern, Großeltern, Partner und Lehrer unterstützen die Projekte, die ein großes Anliegen des Vereins sind. Dank also allen, die immer wieder bereit sind, für ein Catering zugunsten der Vereinskasse Kuchen zu backen, ihn zu verkaufen, bei Festen am Grill zu stehen oder die Bibliothek der Schule zu betreuen. Ein besonderes Dankeschön gilt erstmals auch allen großzügigen Sponsoren beim Herbstcrosslauf! Durch die Spenden ist es den Kindern gelungen, die unglaubliche Summe von 5zehntausend Euro zu erlaufen! Sie wird, wie versprochen, in ein schönes Spielgerät auf dem Spielplatz umgewandelt! Einen Teil hat der Verein, wie verabredet, dem Kinderhilfsverein Tschernobyl überwiesen. Dieser Hilfsverein dankt allen dafür. Die Jahreshauptversammlung machte deutlich, dass es Freude macht, den Kindern Dinge zu ermöglichen, die ohne dieses Engagements nicht zum Schulprogramm gehören würden.
Dank hier aber auch an dieser Stelle einmal dem Vorstand des Vereins! Wir haben ganz großes Glück gehabt, mit Ihnen!

Die Neuen

Die Neuen

Fast 8zig Kinder haben sich in den letzten Tagen zur Einschulung bei uns angemeldet. Alle gaben sich ganz viel Mühe bei den Aufgaben, die sie lösen sollten. Tolle kleine Leute kommen da im August mit Schulmappe und Zuckertüte zu uns! Es hat viel Freude gemacht, euch kennenzulernen. Habt vielen Dank für die schönen Gespräche mit euch! Sie waren auf, aber auch anregend.
Kinder sind Menschen. Sie werden es nicht erst.

Ein Anfang für Neues

Ein Anfang für Neues

In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.
Aurelius Augustinus
In diesem Sinne wünschen wir allen ein spannendes neues Jahr, reich an gemeinsamen Erlebnissen und Erfahrungen! Mit Engagement, Offenheit und Vertrauen werden wir für die Kinder verlässliche Partner sein.
Das Foto zeigt ein selbstgebautes Feuerwerk der Klassensprecher. Es entstand im Fotocamp. Mehr erfährt man im Menüpunkt “Unsere Seiten”.

Weihnachten

Weihnachten

Man stelle sich vor, es ist Weihnachten und keiner schenkt was…Das Schenken ist sowieso eine seltsame Mechanik geworden.
…Aber wir wollen ja nicht wirklich etwas Vernünftiges geschenkt bekommen. Jeder Einzelne will im Gegenteil das absolut Unvernünftige, das schöne Unbotmäßige, das freilich Unerfüllbare: Man möchte durch Beschenktwerden nicht an-, sondern ausgesprochen sein. Man möchte im Geschenk gewissermaßen – entdeckt worden sein.
Für solche Gaben bedarf es einer Gabe. Man könnte sie gelebte Nähe nennen; Geber und Beschenkter müssen gleichenteils daran beteiligt sein. Das ist das wahre Fest. Im Unterschied zum Verschlissenwerden in den Laufrädern des Einzelhandels, wo die Kaufkraft als gnadenlose Zärtlichkeit der Völkerscharen ist.
Am Ende haben zu Weihnachten, mit Gewissheit, alle irgendwas geschenkt bekommen, und das Jahr wird mit dem üblichen Seufzer vollendet: wieder mal so viele verschenkte Gelegenheiten. H.-D. Schütt

Allen Kindern, Lehrern und Mitarbeitern wünschen wir mit ihren Familien die Gabe für ein wahres Fest! Verschenken Sie keine Gelegenheiten und genießen Sie gemeinsam die kommenden Tage zwischen den Jahren!

Raus bist du

Raus bist du

Ein Theaterstück für junge Menschen ab 10 Jahren. Das Theater EUKITEA
spielt am 18. Dezember im LER Unterricht für unsere 5. und 6. Klassen das Stück “Raus bist du”.
Sabrina geht nicht mehr gerne zur Schule. Seit Wochen macht Daniela ihr das Leben zur Hölle. Es vergeht kein Tag, an dem Daniela sich nicht über Sabrina lustig macht oder sie vor der gesamten Klasse bloßstellt. Und die anderen machen auch noch eifrig mit. Oder sie stehen daneben und tun nichts. Das ist für Sabrina fast noch schlimmer. Sie fühlt sich einsam und ausgeschlossen. Johannes würde ihr ja gerne helfen. Denn eigentlich ist Sabrina ja ganz nett. Aber er hat Angst, selber in die Schusslinie zu geraten. Deshalb hält er lieber den Mund und rettet sich in seine Traumwelt.
“Selten wird Entstehung und Wirkungsweise von Mobbing so fundamental verstanden, wie in dem Theaterstück von Eukitea. „Raus bist Du!“ berührt ohne Angst zu machen und ermutigt zum Handeln, da weder Schuldzuweisungen noch Verharmlosung Lösungswege versperren.”