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Frühling in der Schule

Frühling in der Schule

Nach den zwei Wochen Ferien ist es nun am 25. April wieder so weit: die 5. Klassen machen eine Exkursion in die Steinzeit! Zu weit für einen Schultag? Nein, gleich im Luckauer Stadtpark können sie in die Vergangenheit eintauchen! Gelernt haben die Kinder im Geschichtsunterricht historische Fakten. Aber wie fühlt es sich an, mit Weide zu flechten, wie lange braucht man, um ein wärmendes Feuer zu entfachen und wie sichert man als Archäologe eigentlich seine Funde? Gemeinsam mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Archäotechnischen Zentrum Welzow werden sich die Kinder mit neun verschiedenen Techniken aus Vorzeiten aktiv auseinandersetzen, sie selbst ausprobieren. Die Dritten schreiben in Mathematik und zwei Deutschdisziplinen ihre Vergleichsarbeiten. Die Zweiten und Vierten stellen ihr Wissen in den Orientierungsarbeiten unter Beweis. Näheres hierzu unter dem Menüpunkt UNSERE SCHULE. Frühling ist auch Zeit für Kunst! In der Glaswerkstatt von Beate Bolender werden sich zwei Gruppen mit der Gestaltung von Bildern und Gefäßen beschäftigen, die dann für alle die Schülerküche schmücken werden. Die stellvertretenden Klassensprecher fahren wieder in ein Kunstcamp. In diesem Jahr geht es einmal um Drucktechniken und wie immer um Zeit fürs Reden und Zuhören. Die Vierten werden sich in ihrem Projekt mit dem eigenen Bundesland genauer beschäftigen und auf die Dritten warten die Waldjugendspiele, die ein wichtiges Sachunterrichtsthema abschließen werden. Es bleibt also lehr- und abwechslungsreich in den kommenden Wochen.

Osterferien

Osterferien

Schöne Ferientage!
Wir wünschen allen ein frohes Osterfest mit den Familien und Freunden!

Wo kleine Dinge zu großen Wundern werden, fehlt jeglicher Prunk.

Tacheles reden

Tacheles reden

Tachles reden: offen und unverblümt seine Meinung äußern – „Klartext reden“.
Das haben wir in den letzten Tagen während der Vistation getan. Nun liegt die vorläufige Einschätzung unserer gemeinsamen Arbeit in Kurzfasssung vor. Wir danken zuerst einmal recht herzlich allen Eltern, Kindern und Lehrern, die zum Gelingen beigetragen haben! Vielen Dank auch an den Bürgermeister, der sich in die Visitation einbrachte und der Auswertung beiwohnte. Unser Dank gilt auch Frau Röseler und Frau Buresch vom Institut für Qualitätssicherung. Ihr Interesse und die Aufgeschlossenheit mit guten Gesprächen und intensiven Blicken auf unseren Lernalltag machte die Visitation angenehm. Dieser Blick von außen war uns wichtig und war sehr umfänglich. Auch wenn die Messinstrumente eines standardisierten Verfahrens ganz bestimmt nicht alles erfassen können, wird deutlich, worin unsere Stärken liegen und vor allem auch, ob wir bei der ständigen Entwicklung unserer Schule auf dem richtigen Weg sind, die erforderlichen Prioritäten setzen. Zur Zeit erarbeitet das Kolllegium ein neues schulinternes Curriculum auf der Basis der 2017/18 einsetzenden Rahmenpläne. Für diesen Prozess sind die Ergebnisse der Visitation sehr wertvoll. In den kommenden Monaten werden wir in den Mitwirkungsgremien also immer wieder alles genau ansehen, die Auswertung überdenken und einfließen lassen ins Neue.

Blick von außen

Blick von außen

Visitation kommt aus dem Lateinischen von “visitare”. Das heißt so viel wie “besuchen”. Wir bekommen Besuch! Bereits 2012 wurde unsere Schule durch eine Visitation eingeschätzt. Nun, vom 22. bis 24. Februar 2017 werden wir wieder beim Lernen und in unserer gesamten Arbeit beobachtet. In Hospitationen und Gesprächen mit allen, die Schule ausmachen, wird die Qualität unserer Arbeit eingeschätzt. Mit diesem Blick von außen können wir dann überprüfen, wie wir uns in den zurückliegenden Jahren entwickelt haben und in wieweit unser Schulprogramm aufgeht bzw. was wir vielleicht ändern sollten. Der überwiegende Teil der Elternhäuser hat sich aktiv an der Elternbefragung beteiligt. Wir danken Ihnen sehr für Ihre Breitschaft und Offenheit!
Bei den AKTUELLEN TERMINEN findet man die verschiedenen Gesprächsrunden mit dem Vistationsteam. Die Einladungen an die betreffenden Kinder, Eltern und Lehrer sind bereits ausgesprochen. Am Freitag, dem 24. Februar um 16.00 Uhr wird der Schulkonferenz dann der vorläufige Bericht der Visitation vorgelegt.

So sieht er aus!

So sieht er aus!

Der “innere Schweinehund”. Kennt ihr ihn auch? Vor den Halbjahreszeugnissen hat er sich bei so manch einem gemeldet. Dabei weiß er genau, was man ändern müsste. Am leichtesten wäre eine gute Mitarbeit in jeder Stunde. Einfach melden und die eigenen Gedanken zum Thema sagen. Eigentlich kein Problem. Oder schnell und sauber das Tafelbild in den Hefter übertragen. Auch nicht wirklich schwierig. Am Nachmittag die Hausaufgaben erledigen. Dauert höchstens 5zehn Minuten. Und dann noch in die Hefter für den kommenden Tag gucken-Tafelbilder lesen-Lehrbuch anschauen-Vokabeln üben. Auch noch mal ‘ne viertel Stunde. Sollte doch zu schaffen sein, oder?
Na dann! Verscheucht euren inneren Schweinehund, der euch ständig daran hindern will!
Trickst ihn aus! Er wird sich umgucken! Und euch wird der Schultag leichter fallen!
Versucht’s! Das ist mal eine Tierart, die man nicht unbedingt retten muss…
Ein guter Start in die 2. Halbzeit!