Der weiße Stock

Das Projekt heißt so, weil der weiße Stock das wichtigste Hilfsmittel und auch Erkennungsmerkmal für Menschen ist, die nicht gut oder gar nichts sehen können. und darüber haben wir eine Menge gelernt!

Wir erzählen euch mal von unsren zwei Projektttagen. Die waren wirklich interessant. Aber es war doch viel zu wenig Zeit! Also:

Am Mittwoch haben wir an drei unterschiedlichen Stationen gelernt.
An der 1. Station haben wir Dinge gesehen, die Blinde für den Alltag benötigen. Wir haben uns einen Film angeschaut, dass fanden wir gut.
Die 2. Station mussten wir einen Parcour mit einer Augenbinde und einem Blindenstock durchqueren. An der 3. Station haben wir gelernt, was für ein Computer sehbehinderte Menschen haben. Der Computer hat mit uns gesprochen und man konnte alles im Computer größer und kleiner machen. Das fanden wir cool. Im Klassenraum der 3b haben wir gelernt, wie die Blindenschrift ist. Das war auch toll.
Nach diesen Stationen hatten wir ein Blindenfrühstück. Wir warteten vor der Schülerküche. Martina Neumann und Frau Tersch gaben uns die Brillen.
Frau Neumann und Frau Tersch führten uns in die Schülerküche. Sie halfen uns hinzusetzen.
Sie erklärten uns die ganze Sache. Wir sollten nach der Uhr essen. Zum Beispiel war auf 12 Uhr eine Salamischnitte. Dann goss uns Martina Tee ein. Zuletzt durften wir alles aufessen und Tee trinken. Das war schön, auch weil alles so gut schmeckte.
Später haben wir mit Frau Wildau Lieder gesungen. In der 5. Stunde haben wir uns mit
Frau Rudolph eine Geschichte angehört und zeichneten. In der 6. Stunde haben wir für den Elternabend geübt.
Am Donnerstag haben wir auch noch einen echten Blindenführhund kennen gelernt. Das war auch gut
Ich fand es schön, dass wir Waffeln backen konnten. Die Kinder aus Lubolz haben uns geholfen
Wir haben gelernt wie behinderte Kinder leben müssen. Es ist sehr schwer für die Kinder, die so leben.
Wir können ihnen aber dabei helfen

Leon, Niclas, Marco, Maria